<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/1.5.1.2" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
>

<channel>
	<title>Jugendantifa Saar</title>
	<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de</link>
	<description>Jugendantifa aus dem Saarland , für das Saarland .</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 20:34:07 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=1.5.1.2</generator>
	<language>en</language>

		<item>
		<title>linksradikale Union</title>
		<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/12/29/linksradikale-union/</link>
		<comments>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/12/29/linksradikale-union/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 20:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jugendantifa </dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/12/29/linksradikale-union/</guid>
		<description><![CDATA[	Hier passiert momentan nichts, aber schaut doch mal hier vorbei: 
	

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hier passiert momentan nichts, aber schaut doch mal hier vorbei: </p>
	<p><a href="http://www.antifa-suedwest.tk"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2517/4225640772_78d4521bbb_o.gif" alt="antifa-suedwest.tk" /></a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/12/29/linksradikale-union/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>2.10 &#8211; Demonstration gegen den Tag der dt. Einheit</title>
		<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/09/09/210-demonstration-gegen-den-tag-der-dt-einheit/</link>
		<comments>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/09/09/210-demonstration-gegen-den-tag-der-dt-einheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jugendantifa </dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/09/09/210-demonstration-gegen-den-tag-der-dt-einheit/</guid>
		<description><![CDATA[	Der 3. Oktober ist seit 1990 der deutsche Nationalfeiertag. Die Feierlichkeiten zur deutschen Einheit werden jedes Jahr von demjenigen Bundesland organisiert, welches den Vorsitz im Bundesrat innehat. Zum zweiten Mal in der Geschichte findet dieses ausgesprochen deutsche Fest nun am 2. und 3. Oktober 2009 im Saarland statt.
	Gefeiert wird seit 1990 das aus der „Überwindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der 3. Oktober ist seit 1990 der deutsche Nationalfeiertag. Die Feierlichkeiten zur deutschen Einheit werden jedes Jahr von demjenigen Bundesland organisiert, welches den Vorsitz im Bundesrat innehat. Zum zweiten Mal in der Geschichte findet dieses ausgesprochen deutsche Fest nun am 2. und 3. Oktober 2009 im Saarland statt.</p>
	<p>Gefeiert wird seit 1990 das aus der „Überwindung zweier Diktaturen“ neu gewonnene Nationalgefühl. Wobei bei dieser geschichtsrevisionistischen Gleichsetzung auch außer Acht gelassen wird, dass die Diktatur der Nazis nicht von den Deutschen sondern von den Alliierten beendet wurde. Man hatte Jahrzehnte die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit gemieden. Im Westen wurden viele Nazikader erst gar nicht aus Politik und Wirtschaft entfernt, im Osten verklärte man die Geschichte und erfand das Märchen vom angeblich breiten Widerstand der Arbeiterbewegung gegen den Nationalsozialismus. Dabei hatte gerade der Nationalsozialismus große Teile der Arbeiterbewegung von der wahnhaften Idee der nationalen Schicksalsgemeinschaft überzeugt und so den Holocaust erst ermöglicht.</p>
	<p>Seit 1990 hat sich dieser Umgang mit den deutschen Verbrechen allerdings Schrittweise geändert.</p>
	<p>Im Schatten des nationalen Taumels, der seinen Auslöser in der Auflösung der DDR fand, wuchs das neue Geschichtsbewusstsein der BRD. Während vielerorts in Deutschland zu Beginn der 90er Jahre Neonazibanden Asylbewerberheime in Brand setzten (so zum Beispiel am 19.09.1991 in Saarlouis, Solingen&#8230;), schaffte die Bundesregierung 1993 als Reaktion darauf das Asylrecht faktisch ab. Abschiebungen, die im Heimatland nicht selten in die Folter oder den sicheren Tod führen, sind mittlerweile bundesdeutsche Normalität. Seit mit Gerhard Schröder und vor allem Joschka Fischer die 68er Generation die deutsche Politik bestimmte, hat sich an dieser Situation zwar einiges verändert, aber nichts verbessert. Hatte man zuvor die deutsche Schuld mehr oder minder erfolgreich versucht zu leugnen oder zu verstecken, so wird das Gedenken an den Holocaust spätestens seit Rot-Grün zum zentralen Bestandteil deutscher Identitätsbildung. Während Flüchtlingsverbände und Kriegsgräberfürsorge schon längst der „eigenen Opfer“ Gedenken wollen und nichts mehr von den eigenen Verbrechen hören wollen, wird das Gedenken an die Verbrechen der Shoa offizielle Staatsräson, nicht aber ohne den Verweis darauf, dass man gerade durch diese Vergangenheit eine außergewöhnliche Verantwortung trage: Die Legitimation der eigenen Großmachtambitionen wird aus der vermeintlichen moralischen Überlegenheit gezogen. Diese nicht wirklich definierte Verantwortung muss im öffentlichen Diskurs mal zur Rechtfertigung von Kriegen (Serbien), mal zur Verweigerung der Teilnahme an Kriegen herhalten (Irak-Krieg). Auch bei Verhandlungen zwischen Islamisten der Hamas und Israel wird diese Karte gerne gespielt um im Namen des Völkerrechts Israel das Recht auf Selbstverteidigung abzusprechen.</p>
	<p>Deutschland hat durch diese Rolle der scheinbar geläuterten Nation in Europa längst wieder eine Vormachtstellung eingenommen. Im Rahmen der neuen europäischen nationalen Identität ist es auch und gerade Deutschland, das immer wieder den Ton angibt, wenn es um die Unterordnung des Individuums unter die nationale Schicksalsgemeinschaft geht. Der rheinische Kapitalismus wird dem entfesselten Raubtierkapitalismus aus den USA als sozialere Alternative entgegengestellt. Blinder Antiamerikanismus herrscht im Großteil der Berichterstattung über die Finanz- bzw. Wirtschaftskrise vor. Die gierigen Manager und Spekulanten aus den USA haben den Laden ruiniert, den deutsches Kapital und deutsche Arbeit so mühsam zusammengeschustert hatten. In Ost und West üben sich die Deutschen wieder im verleugnen der Ursachen, das Problem wird außerhalb gesucht. Nicht die irrationale Organisation der Produktionsmittel zur Verwertung von allem und jedem wird als Fehler begriffen, sondern die ausführenden Organe, die da oben, die Manager, Heuschrecken, die müssen den Fehler gemacht haben. Die gleiche Aufteilung in schaffendes und raffendes Kapital liegt der nationalsozialistischen Ideologie zu Grunde.</p>
	<p>Da wundert es auch nicht weiter, dass die Kritik der Bundesregierung an klerikalfaschistischen Regimes wie dem von Achmadinedjad im Iran nicht lange nachhallt und zugunsten der deutschen Wirtschaftsbeziehungen (Mercedes, Siemens&#8230;) letztlich ganz verstummt. Denn gerade diese Wirtschaftsbeziehungen sichern Deutschland eine Rolle als vermittelnde Großmacht auf der internationalen Bühne und versetzen deutsche Diplomaten in die Lage scharfe Sanktionen gegen solche menschenverachtenden Regimes auszubremsen.</p>
	<p>Aus unserer Sicht gibt es jedenfalls nichts zu feiern. Und deshalb werden wir am 2. Oktober unserem Unmut über die deutschen Zustände, die Nation, den Staat und den Kapitalismus im Allgemeinen in einer Abenddemonstration Ausdruck verleihen. Wir wollen uns nicht vereinnahmen lassen von nationalistischen Projekten. Diese dienen letztlich nur dazu uns zum durchhalten und mitmachen zu animieren, treten unser Bedürfnis nach Selbstbestimmung aber täglich mit Füßen.</p>
	<p>Deshalb rufen wir alle emanzipatorischen Menschen auf, am 2. Oktober um 19Uhr mit uns auf die Straße zu gehen. Erteilen wir dem Deutschland-Taumel eine Absage und verleihen unserer Forderung nach einem selbst bestimmten Leben in Freiheit und Solidarität Nachdruck.</p>
	<p>Demonstration | 02.10.09 | 19:00 | Bahnhofsvorplatz Saarbrücken </p>
	<p>aktuelle Infos: http://www.antifa-saar.org
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/09/09/210-demonstration-gegen-den-tag-der-dt-einheit/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>1.Mai 2009 &#8211; Naziaufmarsch in Mainz zum Desaster machen! GegenNazis, Deutschland und Arbeitswahn!</title>
		<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/03/20/1mai-2009-naziaufmarsch-in-mainz-zum-desaster-machen-gegennazis-deutschland-und-arbeitswahn/</link>
		<comments>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/03/20/1mai-2009-naziaufmarsch-in-mainz-zum-desaster-machen-gegennazis-deutschland-und-arbeitswahn/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 18:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jugendantifa </dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/03/20/1mai-2009-naziaufmarsch-in-mainz-zum-desaster-machen-gegennazis-deutschland-und-arbeitswahn/</guid>
		<description><![CDATA[	
	Neonazis haben für den 1. Mai einen Aufmarsch in Mainz angekündigt. In neonazistischen Internet-Foren und auf der Seite der so genannten „Kameradschaft Nordpfalz“ wird für einen Demonstration unter dem Motto: „Sozial geht nur National“ geworben. Dieses Motto nutzt die NS-Szene seit Jahren für ihre Mai-Mobilisierungen. Dahinter steht die Ideologie eines völkischen Antikapitalismus, der auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><center><a href="http://mai.blogsport.de/"><img src="http://mai.blogsport.de/images/1mai09.gif" alt="" /></a></center></p>
	<p>Neonazis haben für den 1. Mai einen Aufmarsch in Mainz angekündigt. In neonazistischen Internet-Foren und auf der Seite der so genannten „Kameradschaft Nordpfalz“ wird für einen Demonstration unter dem Motto: „Sozial geht nur National“ geworben. Dieses Motto nutzt die NS-Szene seit Jahren für ihre Mai-Mobilisierungen. Dahinter steht die Ideologie eines völkischen Antikapitalismus, der auf einer falschen Auffassung über die kapitalistischen Vergesellschaftung basiert. Die Forderung nach einer an „Volk und Heimat orientierten nationalen Volkswirtschaft“ ist in der Konsequenz antisemitisch und rassistisch. </p>
	<p><a href="http://mai.blogsport.de">  Mobilisierungsseite </a><br />
<a href="http://saar.antifa.net/archiv/1mai09"> Sonderseite der Antifa Saar / Projekt AK mit Zugtreffpunkten </a><br />
<a href="http://mainz.antifa.net"> Homepage des AK Antifa Mainz </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2009/03/20/1mai-2009-naziaufmarsch-in-mainz-zum-desaster-machen-gegennazis-deutschland-und-arbeitswahn/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>Bus nach Stuttgart</title>
		<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/11/05/bus-nach-stuttgart/</link>
		<comments>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/11/05/bus-nach-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 18:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jugendantifa </dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/11/05/bus-nach-stuttgart/</guid>
		<description><![CDATA[	Zum 1.1.2009 soll in Baden-Württemberg ein neues Versammlungsgesetz in Kraft treten. Neue Hürden, weitere Schikanen, mehr Kontrolle und hohe Strafen sollen Versammlungen weiter erschweren. Das antifaschistische Aktionsbündnis Baden-Württemberg ruft am 6.12 zu einer Großdemonstration gegen das neue Gesetz auf. Desweiteren finden in der nächsten Zeit einige Veranstaltungen in Baden-Würtemberg statt die sich mit dem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Zum 1.1.2009 soll in Baden-Württemberg ein neues Versammlungsgesetz in Kraft treten. Neue Hürden, weitere Schikanen, mehr Kontrolle und hohe Strafen sollen Versammlungen weiter erschweren. Das antifaschistische Aktionsbündnis Baden-Württemberg ruft am 6.12 zu einer Großdemonstration gegen das neue Gesetz auf. Desweiteren finden in der nächsten Zeit einige Veranstaltungen in Baden-Würtemberg statt die sich mit dem Thema auseinandersetzen.</p>
	<p>Aufruf des AABW: <a href="http://aabw.antifa.net">http://aabw.antifa.net</a></p>
	<p>Die Antifa Saar / Projekt AK organisiert am 6.12.2008 eine Busfahrt zur überregionalen Demonstration &#8222;Freiheit stirbt mit Sicherheit&#8220; nach Stuttgart. Mehr dazu auf <a href="http://saar.antifa.net">http://www.antifa-saar.de.vu</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/11/05/bus-nach-stuttgart/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>„Rote Hilfe“ Heidelberg &#8211; Vortrag am 6. November</title>
		<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/11/05/rote-hilfe-heidelberg-vortrag-am-6-november/</link>
		<comments>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/11/05/rote-hilfe-heidelberg-vortrag-am-6-november/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 18:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jugendantifa </dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/11/05/rote-hilfe-heidelberg-vortrag-am-6-november/</guid>
		<description><![CDATA[	Am 6.11 veranstaltet die Jugendantifa Saar in Zusammenarbeit mit der Roten Hilfe Heidelberg einen Vortag im Jugend- und Kulturzentrum Neunkirchen. Dabei soll es vorallem um grundlegende Fragen zu politischer Repression gehen.
	Was ist Repression eigentlich? Wie wird Repression ausgeübt? Wie können sich Leute davor schützen? Weshalb ist es gerade für uns so wichtig , Solidarität aufzubauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 6.11 veranstaltet die Jugendantifa Saar in Zusammenarbeit mit der Roten Hilfe Heidelberg einen Vortag im Jugend- und Kulturzentrum Neunkirchen. Dabei soll es vorallem um grundlegende Fragen zu politischer Repression gehen.</p>
	<p>Was ist Repression eigentlich? Wie wird Repression ausgeübt? Wie können sich Leute davor schützen? Weshalb ist es gerade für uns so wichtig , Solidarität aufzubauen und die Betroffenen zu unterstützen?</p>
	<p>Diesen Fragen widmet sich eine Dozentin der Roten Hilfe am kommenden Donnerstag und versucht so, einen allgemeinen Überblick zum Thema Repression zu geben.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/11/05/rote-hilfe-heidelberg-vortrag-am-6-november/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>Selbstverständnis</title>
		<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/06/11/selbstverstaendnis/</link>
		<comments>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/06/11/selbstverstaendnis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 17:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jugendantifa </dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/06/11/selbstverstaendnis/</guid>
		<description><![CDATA[	Wir haben nun unser erstes Selbstverständnis fertig geschrieben . Kritik und Anregungen  bitte per Kontaktformular an uns . 
	=>>>>>
	Wir sind eine Gruppe Jugendlicher die sich aufgrund mangelnder regionaler politischer Alternativen zusammen gefunden hat um abseits vom politischen Mainstream linksradikale Politik voranzutreiben  . Wir arbeiten in erster Linie zu den Themen Faschismus , Nationalismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wir haben nun unser erstes Selbstverständnis fertig geschrieben . Kritik und Anregungen  bitte per Kontaktformular an uns . </p>
	<p>=>>>>></p>
	<p>Wir sind eine Gruppe Jugendlicher die sich aufgrund mangelnder regionaler politischer Alternativen zusammen gefunden hat um abseits vom politischen Mainstream linksradikale Politik voranzutreiben  . Wir arbeiten in erster Linie zu den Themen Faschismus , Nationalismus , Kapitalismus , Antisemitismus und Sexismus  . </p>
	<p>Hauptsächlich richtet sich unser Handeln gegen organisierte Nazistrukturen in der Region . Unsere Aktivitäten reichen von Vorträgen zu rechtem Lifestyle ,   über Recherche und Dokumentation rechtsextremer Aktivitäten bis hin zu eigener Organisation von Demonstrationen und Kundgebungen zu den verschiedensten Themen .<br />
Jedoch sollte spätestens seit der Sommerlochdebatte 2000 jeder/m klar sein, dass Antifapolitik nicht mehr per se links ist, erst recht nicht linksradikal. Seitdem &#8222;Nazis &#8220; offiziell zum &#8222;Standortproblem&#8220; Deutschlands erklärt worden sind &#8211; und genau aus diesem Grund auch aus der &#8222;neuen&#8220; deutschen Volksgemeinschaft ausgeschlossen wurden &#8211; gibt sich der Staat einen vermeintlich antifaschistischen Anstrich .<br />
Auch gerade deshalb muss der Staat und das kapitalistische System Ziel radikaler Kritik sein . Von entscheidender Bedeutung ist , dass die formulierte Kritik nicht hinter die bestehenden Verhältnisse zurückfällt , sondern vielmehr über diese hinausgeht .<br />
Dabei ist für uns radikale Politik keine zeitraubende Beschäftigung neben anderen Sachen , sondern die Basis der Lebensentfaltung &#8211; der Kampf eben nicht wehrloses Opfer zu sein. Dies bedeutet, sich mit der Welt ,in der wir leben, zu beschäftigen, um einzugreifen und zu verändern &#8211; sich so die Welt ein Stück weit eigen zu machen. Die Alternative dazu wäre, sich weiter von der Politik anderer treiben zu lassen &#8211; und sei es nur auf der Arbeit oder in sozialen Beziehungen.<br />
Unsere Arbeit setzt sich gleichmäßig aus Theorie und Praxis zusammen . Wir denken dass ohne eine fundierte Kritik an den Verhältnissen ein Agieren gegen jene zu einer Farce verkommt . Jedoch die Frage ob es ein Fehler ist Praxis auf den Tag zu verschieben, an dem die Theorie ausgereift zu sein scheint, ist bekanntlich schon der Fehler selbst . </p>
	<p>Da neue Generationen  immer das Grundelement für das Weiterleben der linksradikalen Strömung   sind , erschien es uns  als logische Maßnahme hierfür eine überregional agierende Jugendantifa zu gründen . Gerade in ländlicheren Regionen gibt es oft viele Einzelpersonen,  die gerne antifaschistische Arbeit machen würden, denen es aber aufgrund von Zeit oder Wohnort nicht möglich ist in eine bestehende regionale Antifa-Struktur einzusteigen bzw. selbst eine Gruppe aufzubauen .<br />
Deshalb ist ein Teil unserer kontinuierlichen Arbeit ein offenes Antifaplenum , das in regelmäßigen Abständen stattfindet . Dieses Plenum soll Antifaschisten und Antifaschistinnen einen Raum geben,  in dem sie , ein Stück weit unverbindlich ,  gemeinsam diskutieren, sich austauschen können und um die eigene Arbeit vor Ort besser koordinieren zu können .</p>
	<p>Wir sind uns im Klaren, dass es zu einer befreiten und emanzipierten Gesellschaft noch ein langer Weg ist und diese Utopie auch noch einige Zeit auf sich warten lassen wird , dennoch  sind aktive Antifa-Strukturen  ein elementarer Bestandteil auf dem Weg dorthin.</p>
	<p>“ &#8230;Und doch bleibt festzuhalten: Der Kapitalismus ist ein gesellschaftliches Verhältnis – von<br />
Menschen hervorgebracht – und als solches auch von den Menschen überwindbar. “ ( Ums Ganze Bündnis 2007 ) </p>
	<p>// Jugendantifa Saar<br />
( 6. Juni 2008 ) </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/06/11/selbstverstaendnis/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>Hausdurchsuchungen bei Antifaschisten im Saarland</title>
		<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/06/05/hausdurchsuchungen-bei-antifaschisten-im-saarland/</link>
		<comments>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/06/05/hausdurchsuchungen-bei-antifaschisten-im-saarland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 12:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jugendantifa </dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/06/05/hausdurchsuchungen-bei-antifaschisten-im-saarland/</guid>
		<description><![CDATA[	Hausdurchsuchungen bei Antifaschisten im Saarland
	Am Mittwoch, dem 4. Juni 2008 wurden im Raum Neunkirchen/Saar bei insgesamt drei Antifaschisten Hausdurchsuchungen durchgeführt. Die Wohnungen wurden alle zeitgleich durchsucht. Insgesamt waren zehn Beamte des Landeskriminalamtes (Abteilung Staatsschutz) im Einsatz. Wie sich herausstellte läuft gegen die drei Betroffenen bereits seit längerer Zeit ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hausdurchsuchungen bei Antifaschisten im Saarland</p>
	<p>Am Mittwoch, dem 4. Juni 2008 wurden im Raum Neunkirchen/Saar bei insgesamt drei Antifaschisten Hausdurchsuchungen durchgeführt. Die Wohnungen wurden alle zeitgleich durchsucht. Insgesamt waren zehn Beamte des Landeskriminalamtes (Abteilung Staatsschutz) im Einsatz. Wie sich herausstellte läuft gegen die drei Betroffenen bereits seit längerer Zeit ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung, des Landfriedensbruch sowie der versuchten gefährlichen Körperverletzung. Gesucht wurde nach Vermummungsgegenständen, Schusswaffen mit Leuchtmunitionsaufsatz und Bestandteilen für so genannte Molotow- Cocktails.<br />
Den Betroffenen wird vorgeworfen am 13. Januar an einer Aktion beteiligt gewesen zu sein in deren Verlauf der Neunkircher Naziladen „First Class Streetwear“ entglast und mit Farbe besprüht wurde. Die drei Antifas wurden zudem auf die Neunkircher Polizeiwache gebracht, einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen und teilweise über mehrere Stunden hinweg verhört. Die Hausdurchsuchungen sind nach Einschätzung der Jugendantifa Saar und der Antifa Saar/Projekt AK in Zusammenhang mit verstärkten Repressionsmaßnahmen gegen die Antifa-Szene im Raum Neunkirchen zu sehen. Diese hat sich in den vergangenen Monaten stark entwickelt und ist mit mehreren Aktionen an die Öffentlichkeit getreten. Außerdem kam es in Neunkirchen verstärkt zu Auseinandersetzungen mit Neonazis.<br />
Neben zahlreichen Ermittlungsverfahren hat die Polizei einen so genannten szenekundigen Beamten eingesetzt, dessen Aufgabe in erster Linie darin besteht die Neunkircher Antifa Szene auszuspionieren. Dieser Beamte hat sich auch an den jetzigen Hausdurchsuchungen beteiligt.<br />
Die Hausdurchsuchungen und die anderen Repressionsmaßnahmen lassen zur Zeit darauf schließen, dass es sich dabei um willkürliche Maßnahmen handelt die zur Einschüchterung und zur Durchleuchtung der Szene dienen sollen und weniger um die Folge konkreter Ermittlungsergebnisse.<br />
Ziel und Zweck staatlicher Repressionsmaßnahmen sind auch immer die Be- und Verhinderung antifaschistischer Arbeit.</p>
	<p>Macht keine Aussagen bei Polizei und Repressionsorganen!<br />
Lasst euch nicht Einschüchtern!<br />
Unterstützt die Betroffenen Antifaschisten und unterstützt eure lokale Antifa Gruppe!</p>
	<p>Antifa Saar / Projekt Ak und Jugendantifa Saar sowie weitere UnterstüzerInnen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/06/05/hausdurchsuchungen-bei-antifaschisten-im-saarland/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>Anquatschversuch in Neunkirchen/Saar</title>
		<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/05/20/anquatschversuch-in-neunkirchensaar/</link>
		<comments>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/05/20/anquatschversuch-in-neunkirchensaar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 20:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jugendantifa </dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/05/20/anquatschversuch-in-neunkirchensaar/</guid>
		<description><![CDATA[	Am 15.05.08 Kam es in einer Ortschaft in naher Umgebung von Neunkirchen/Saar zu einem Anquatschversuch durch den VS bzw. Staatsschutz.
Als gegen 13.30 Uhr ein junger Antifaschist nach der Schule sein Wohnort erreichte, erblickte dieser direkt zwei ihm unbekannte Menschen. Diese, eine Frau sowie ein Mann, gingen auf den Antifaschisten noch vor seiner Wohnung zu und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 15.05.08 Kam es in einer Ortschaft in naher Umgebung von Neunkirchen/Saar zu einem Anquatschversuch durch den VS bzw. Staatsschutz.<br />
Als gegen 13.30 Uhr ein junger Antifaschist nach der Schule sein Wohnort erreichte, erblickte dieser direkt zwei ihm unbekannte Menschen. Diese, eine Frau sowie ein Mann, gingen auf den Antifaschisten noch vor seiner Wohnung zu und stellten sich als Mitarbeiter des Innenministeriums vor. Darauf hin &#8222;ergriff&#8220; der Antifaschist direkt die Flucht und stellte unverzüglich klar, dass er an keinerlei Zusammenarbeit interessiert sei.<br />
Die Mitarbeiter des Innenministeriums folgten ihm bis zu seiner Haustür und versuchten ihn durch die üblichen Argumente (&#8222;Wir sind doch auch gegen Nazis&#8220;, &#8222;Das ist doch auch in ihrem Sinne&#8220;, etc.) zu einer Zusammenarbeit zu bewegen, was jedoch scheiterte. Erst als der Antifaschist die Wohnungstür öffnete und noch einmal unmissverständlich auf die fehlende Kooperationsbereitschaft hinwies, ließen die Mitarbeiter von ihm ab.<br />
Das &#8222;Gespräch&#8220; dauerte noch keine Minute.</p>
	<p>Im Nachhinein stellte sich heraus, dass sich das Auto (schwarzer BMW, Limousine, SB-Kennzeichen) der zwei Staatsschützer/VS&#8216;ler offenbar bereits früh am Morgen in<br />
Sichtweite der Wohnung bafand.</p>
	<p>Leute, lasst euch nicht einschüchtern! Weiterhin lehnen wir jegliche Zusammenarbeit mit staatlichen Repressionsorganen ab, sei es der Verfassungsschtuz, Staatsschutz, Polizei oder sonstige &#8222;Justiz&#8220;. Macht Anquatschversuche öffentlich und lasst euch nicht unterkriegen!<br />
Betroffen sind einige, gemeint sind wir alle!</p>
	<p>Check:  http://www.rote-hilfe.de/
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/05/20/anquatschversuch-in-neunkirchensaar/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>31. Mai, Mainz: NPD-Veranstaltung in Mainz-Kastel verhindern!</title>
		<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/05/10/31-mai-mainz-npd-veranstaltung-in-mainz-kastel-verhindern/</link>
		<comments>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/05/10/31-mai-mainz-npd-veranstaltung-in-mainz-kastel-verhindern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 15:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jugendantifa </dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/05/10/31-mai-mainz-npd-veranstaltung-in-mainz-kastel-verhindern/</guid>
		<description><![CDATA[	Erneut will der Wiesbadener Kreisverband der neonazistischen NPD am Samstag, den 31. Mai 2008, im Bürgerhaus Mainz-Kastel eine öffentliche Veranstaltung abhalten. Referent wird der Geschichtsrevisionist Olaf Rose sein.
	Die Wiesbadener NPD wird inzwischen von  jüngeren und militanten Neonazis unter Führung des ehemaligen Mainzer Neonazikaders Mario Matthes dominiert. Mit einer Propagandakampagne will sie versuchen, neue Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Erneut will der Wiesbadener Kreisverband der neonazistischen NPD am Samstag, den 31. Mai 2008, im Bürgerhaus Mainz-Kastel eine öffentliche Veranstaltung abhalten. Referent wird der Geschichtsrevisionist Olaf Rose sein.</p>
	<p>Die Wiesbadener NPD wird inzwischen von  jüngeren und militanten Neonazis unter Führung des ehemaligen Mainzer Neonazikaders Mario Matthes dominiert. Mit einer Propagandakampagne will sie versuchen, neue Mitglieder für ihre antisemitische und rassistische Partei zu werben.</p>
	<p>Wir rufen daher dazu auf, sich am 31. Mai 2008 ab 17:00 Uhr am Kasteler Bürgerhaus einzufinden und die Veranstaltung der NPD zu verhindern.</p>
	<p>( Quelle : AK Antifa Mainz )
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/05/10/31-mai-mainz-npd-veranstaltung-in-mainz-kastel-verhindern/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>Zugfahrt am 1.5 nach  Neustadt *update 22.4*</title>
		<link>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/04/22/zugfahrt-am-15-nach-neustadt-update-224/</link>
		<comments>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/04/22/zugfahrt-am-15-nach-neustadt-update-224/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 12:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jugendantifa </dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
		<guid>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/04/22/zugfahrt-am-15-nach-neustadt-update-224/</guid>
		<description><![CDATA[	Am 1. Mai hat eine „Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit&#8220; einen Aufmarsch in Kaiserslautern und Neustadt/Weinstraße angemeldet. Hinter diesem vermeintlich biederen Bürgerverein verbirgt sich aber das neonazistische Aktionsbüro Rhein Neckar, welches immer wieder durch rechtsextreme Veranstaltungen, Konzerte und Übergriffe ihrer Mitglieder für Aufsehen sorgt.
Die Demonstration wird so auch maßgeblich von bekannten Rechtsextremen aus den Reihen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 1. Mai hat eine „Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit&#8220; einen Aufmarsch in Kaiserslautern und Neustadt/Weinstraße angemeldet. Hinter diesem vermeintlich biederen Bürgerverein verbirgt sich aber das neonazistische Aktionsbüro Rhein Neckar, welches immer wieder durch rechtsextreme Veranstaltungen, Konzerte und Übergriffe ihrer Mitglieder für Aufsehen sorgt.<br />
Die Demonstration wird so auch maßgeblich von bekannten Rechtsextremen aus den Reihen der NPD Rheinland – Pfalz, den freien Kameradschaften und dem zuvor schon erwähnten Aktionsbüro getragen.</p>
	<p>Diesen gilt es gemeinsam mit allen Mitteln zu verhindern !</p>
	<p>Aufruf des AK Antifa Mannheim</p>
	<p>check :<br />
1mai08.blogsport.de<br />
akantifa-mannheim.de</p>
	<p>Ihr wollt vom Saarland aus mitfahren zu den Gegenaktivitäten ? Schreibt uns eine Mail an info@saarbotage.org .</p>
	<p>Wir organisieren mehrere Zugtreffpunkte im Saarland die wir eine Woche vorher bekannt geben . Der Preis für Hin- und Rückfahrt wird bei ca 6-10 Euro liegen .</p>
	<p><strong>21.4 &#8211; Update</strong></p>
	<p>Die Zugtreffpunkte :</p>
	<p>Neunkirchen nach Homburg 8:00<br />
-  in der Bahnhofshalle</p>
	<p>Saarbrücken 8:30<br />
- Unter der Anzeigetafel</p>
	<p>St.Ingbert 8:45<br />
- Auf dem Bahnhofsvorplatz</p>
	<p>Homburg ( Saar ) 9:00<br />
- Unter der Anzeigetafel</p>
	<p>Bildet schon vorher mit euren Freund_Innen Bezugsgruppen für den Tag ! Nehmt Wechselkleidung mit evtl. wasserfeste Kleidung .
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://jugendantifasaar.blogsport.de/2008/04/22/zugfahrt-am-15-nach-neustadt-update-224/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic Page Served (once) in 3.326 seconds -->

